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Sprachen lernen.

Hinweis
Bis zum 28.03.2021 finden keine Sprachkurse in der Auslandsgesellschaft.de in Präsenz statt. Unser Haus ist montags – freitags von 09:00 – 13:00 Uhr nach Terminvereinbarung für Sie geöffnet! Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin.
Tel. 0231/838000 oder schreiben Sie uns eine E-Mail unter info@auslandsgesellschaft.de. Bleiben Sie gesund!

Neu: Fremdsprachenkurse online bei der Auslandsgesellschaft
Für die Fremdsprachen Italienisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Japanisch sowie Deutsch als Fremdsprache haben wir ausgewählte Kurse in ein Onlineformat überführt. Nutzen Sie die Zeit des Lockdown und erweitern Sie Ihre Sprachkenntnisse von zu Hause. Ein Einstieg in die Kurse ist jederzeit möglich. Sprechen Sie uns gerne an!
Info & Anmeldung: Ricardo Zaplata, fon: 0231 . 838 00 31, mail: zaplata@auslandsgesellschaft.de / André Menke, fon 0231 . 838 00 21, mail: menke@auslandsgesellschaft.de

Neu: Deutsch-Intensivkurse online bei der Auslandsgesellschaft
Trotz Corona: Weiterkommen im Studium und Beruf
Während der nächste Lockdown vor der Tür steht, die Ausgangssperre beschlossen und das Tragen der FFP-2 Masken zur Pflicht wird, beginnt bei der Auslandsgesellschaft in dieser Woche das neue Semester. Diesmal allerdings finden die Sprachkurse digital statt. Vorreiter sind die Deutsch-Intensivkurse, die den Teilnehmern das gleiche Zeugnis bescheinigen, wie die Kurse in Anwesenheit. Das heißt: Die Dozenten sitzen an ihren Schreibtischen und die Studenten haben die Chance, von zuhause aus Deutsch intensiv zu lernen. Inhaltlich unterscheiden sich die Online-Kurse nicht. Die Lehrwerke sind auf der Lernplattform integriert. Audio, Video, Chat, Übungen, Tests, Gespräche und natürlich Hausaufgaben – eigentlich alles wie immer, nur eben von zu Hause aus. Wer diese Zeit der Corona-bedingten Einschränkungen für seinen Beruf oder Studium nutzen will, der kann dies ab sofort tun. Auch in die bereits angelaufenen Kurse kann man noch einsteigen. Bei Bedarf werden zusätzliche Kurse eingerichtet.
Info & Anmeldung: Christanna Charmpa, fon: 0231 . 838 00 93, mail: charmpa@auslandsgesellschaft.de

Kursfinder

Über dieses Modul können Sie die Kurse anhand der vorausgewählten Sprache finden.

Wie gefährlich ist der Russe?

Gedanken nach meiner Russland-Reise

Die politischen Ereignisse der letzten Jahre und festgefahrene Vorurteile machen es heute schwierig sich einer solchen Frage zu stellen. Viele Missverständnisse und einseitige, distanzierte Betrachtung führen zu einem verzerrten Bild dieser Nation bei den Europäern. Wobei ich mich schon am Anfang korrigieren muss. Denn Russland ist, wie viele außer Acht lassen, ein Vielvölkerstaat, der vielen slawischen, orientalischen, kaukasischen Ethnien, sowie indigenen Völkern Sibiriens und vielen anderen als Heimat dient. Natürlich bilden die ethnischen Russen den größten Anteil der Bevölkerung, doch die Erwähnung der anderen Russländer, wie die Menschen in Russland ungeachtet ihrer Ethnie genannt werden, ist sehr wichtig. Auf Grund der Größe des Landes und seiner turbulenten Geschichte musste man lernen miteinander zu leben, unterschiedliche Kulturen zu respektieren und so kam es natürlich zu vielen Vermischungen innerhalb der bunten Bevölkerung. Der Einfachheit halber werde ich im Folgenden trotzdem von „den Russen“ sprechen.

Ich selbst wurde lange von den unterschiedlichsten Vorurteilen zu diesem Land und seiner Bevölkerung geplagt. Man hört, dass Russen sich im Urlaub schlecht benehmen. Sie wirken aggressiv auf manche von uns. Es wird häufig behauptet, dass in Russland Menschenrechte missachtet werden und sie keine Toleranz kennen. Zuletzt war die Rede von imperialen Ambitionen, die einigen unter uns Angst machen. Und natürlich assoziieren die meisten eines mit dem Land, Wodka. Nicht zuletzt sagen aber auch viele, dass die Russen gastfreundlich, großherzig und gutmütig sind.

Um den Versuch zu unternehmen zumindest einige Vorurteile auszuräumen, habe ich beschlossen eigene Erfahrungen zu sammeln und drei Städte dieses geheimnisvollen Landes zu besuchen, um ein von regionalen Eigenheiten möglichst wenig verzehrtes Bild zu bekommen. Dabei habe ich mit Menschen gesprochen und habe meine Beobachtungen in einen sozialen, politischen und historischen Kontext gebracht.

Was mich zuerst absolut überrascht hat und den ersten Stereotyp zerstört, ist dass die Menschen im öffentlichen Leben untereinander unheimlich freundlich und hilfsbereit sind. Ich sage damit nicht, dass beispielsweise Deutsche unfreundlich sind, aber so einen Umgang fremder Menschen untereinander habe ich nach all den Russengeschichten und dem Alltag in Deutschland einfach nicht erwartet.

Ich hörte vor meiner Reise viel davon, dass ich besonders aufpassen muss, denn dieses Land ist oft unberechenbar und man könne schnell in Schwierigkeiten geraten. Mit besonderer Vorsicht bewegte ich mich durch die Straßen und war stets Aufmerksam, was ja grundsätzlich nicht verkehrt ist, aber ein mulmiges Gefühl in etwas unbekanntes geraten zu sein und nicht genau zu wissen, was einen erwarten kann war zunächst unangenehm.

Glücklicherweise hatte ich eine bezaubernde ortskundige Begleitung. Ihr ist mein anfängliches Unbehagen auch aufgefallen. Doch es löste sich ziemlich schnell, während ich auf meiner Reise gewissermaßen mit der russischen Bevölkerung verschmolz. Wobei eines muss ich bestätigen. Der Verkehr in russischen Großstädten ist, wenn auch nicht chaotisch, aber wesentlich dynamischer und turbulenter, als ich es gewohnt bin. Man schaut lieber zweimal hin, besonders gefährlich ist es dennoch nicht.

Meine Begleiterin war für meine Untersuchung insofern ein wahrer Glücksfall, da es eine gebildete junge Frau war mit einem ebenso akademischen Freundeskreis, den ich auch teilweise kennenlernen durfte. Zudem ist sie sehr traditionsbewusst, wie viele Russen, gemäßigt gläubig und eine Patriotin. Was Sie aber noch besonders interessant macht, ist dass sie Halb-Georgierin ist. Wegen der schwierigen politischen Situation zwischen Russland und Georgien war ich sehr auf ihre Argumentation im Bezug auf ihre Beziehung zu Russland gespannt.

Um ein gewisses Verständnis für das Handeln der russischen Regierung zu entwickeln und Dinge, die wir häufig kritisieren aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, ist es wichtig sich ein wenig mit der Kultur und Mentalität vertraut zu machen.

Das russische Traditionsbewusstsein ist ein zentraler Punkt in der Charakteristik der Nation. Dieses ruht auf christlich-orthodoxen Werten. Dabei geht es nicht darum, streng religiös die Bräuche zu befolgen, sondern eher um den Umgang miteinander und den Respekt gegenüber seinen Mitmenschen, wie es die Bibel vornehmlich im neuen Testament mit den Lehren Christi vorgibt. Andere Religionen werden dort aber auch gleichwertig ausgelebt.

Durch die sowjetische Vergangenheit wurde die Religiosität systembedingt getilgt, doch sie lebte hinter verschlossenen Türen in der Bevölkerung weiter. Nach dem Ende der Sowjetära erlebte aber der russisch-orthodoxe Glaube eine Renaissance und wird mit den sozialen Aspekten der vergangenen Ideologie offen gelebt.

Werte wie eine traditionelle Familie sind den Russen besonders wichtig, nicht zuletzt wegen der schwierigen demografischen Lage. Insbesondere die russischen Frauen legen Wert auf eine intakte Familie. Leider sieht es in der Praxis oft wesentlich schlechter aus. Die Zahl der alleinerziehenden Frauen ist in Russland sehr hoch. Offenbar mangelt es vielen Männern an Verantwortungsbewusstsein. Die Ursache dafür könnte die ungleiche Verteilung von Männern und Frauen sein, die zum Nachteil der weiblichen Bevölkerung ausfällt und manche Männer vielleicht mit der Vielzahl an Möglichkeiten nicht zurechtkommen. Doch das ist nur meine persönliche Vermutung.

Es wird viel mehr ein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht, was ein zentraler Punkt der Anschauung ist. Frauen sind selbstverständlich vor dem Recht genauso gleichgestellt, wie Männer und haben die gleichen Möglichkeiten in Bildung und Beruf. Doch dieses Unterscheiden geschieht auf zwischenmenschlicher Ebene, was in Europa immer mehr zurückgeht. Eine russische Frau ist sehr erfreut über banale Hilfen im Alltag, wie das Tragen einer Tasche oder das abendliche Begleiten bis vor die Haustür und erwartet dies auch häufig. Während in Deutschland manch eine Frau das als Aberkennung ihrer Selbstständigkeit bewerten würde, ist das in Russland selbstverständlich. Es wird einfach kein Versuch unternommen gleich zu sein. Männer und Frauen haben gewisse geschlechtsspezifische Domänen und diese werden gelebt und geschätzt. Sich der Weiblichkeit bewusst zu sein, ist für eine Russin kein Zeichen von Schwäche, sondern ihre Natur, die sie anerkennt und gewisse daraus entstehenden Vorzüge genießt. Während die Männer in gewissen Situationen das Gefühl genießen können gebraucht und geschätzt zu werden, auf diese traditionelle Art.

Von den Männern wird allgemein erwartet wehrfähig zu sein. Dazu zählt es die Dame, die er begleitet beschützen zu können, sowie seine Familie und Heimat. Das folgt unter anderem aus der schwierigen Geschichte des Landes, das häufig massiven Angriffen von außerhalb ausgesetzt worden ist. Das erklärt den Drang Russlands eine funktionierende Verteidigung seiner Grenzen zu gewährleisten. Was uns manchmal als Militarismus erscheint, ist nur die Lehre aus der eigenen Geschichte und gilt nicht als Bedrohung für irgendwen, denn Russland führte so gut wie nie Eroberungskriege, im Gegensatz zu vielen westlichen Staaten.

Der russische Patriotismus spielt eine wichtige Rolle für das Verständnis des Volkes und ist keineswegs mit irgendeiner Form von Nationalismus zu verwechseln. Es geht nicht darum sich als ausschließliche oder beste Nation auszuzeichnen und auf andere herabzublicken. Vielmehr ist der Russe stolz auf die Errungenschaften seiner Landsleute und zollt ihnen Respekt. Es gilt, „kenne die Geschichte deines Landes, um es zu lieben“. Daher wird sehr viel Mühe darauf verwendet Andenken zu bewahren und Traditionen zu pflegen. In dem Land gibt es so viele Denkmäler zu Ehren von Wissenschaftlern, Schriftstellern, Dichtern oder Politikern, wie ich sonst nirgendwo gesehen habe.

Ich erinnere mich sehr gut daran, dass viele in diesem Jahr kein Verständnis dafür aufbringen konnten, dass in Moskau eine große Siegesparade zu Ehren des Sieges gegen Nazideutschland stattfand. Viele brachten das fälschlicherweise mit der politischen Situation bezüglich Krim und Ukraine in Zusammenhang. Dabei ist es eine jährliche Tradition und in diesem Jahr war es das 70. Jubiläum. Die Sowjetunion trug die Hauptlast des Krieges mit erschütternden Verlusten von etwa 27 Mio. Menschen. Man sagt auch, „jede Familie hat ihren Helden“, denn tatsächlich hat fast jede russische Familie jemanden in diesem schrecklichen Krieg verloren. Der Heldentaten, dieser Menschen nicht zu Gedenken und nicht zu mahnen, so etwas nicht nochmal geschehen zu lassen, wäre schlichtweg eine Beleidigung.

Es ist aber auch einfach die Liebe zum Land, unabhängig von Staat und Regierung. Nicht umsonst, sagt man „Mütterchen Russland“. Es ist die Erde, der Boden mit all seinen Schätzen und Schönheiten, der alle ernährt und dafür geschätzt wird.

Zuletzt möchte ich auf das Verhältnis der Russen zu ihrem Präsidenten eingehen. Egal, was man von Putin halten mag, die überwältigende Mehrheit des Volkes unterstützt ihren Regierungschef. Angesichts der katastrophalen Phase der neunziger Jahre muss man einfach anerkennen, dass seit Putins erster Amtszeit Russland sich gewaltig entwickelt hat. Auch die Ambitionen nach geopolitischen Einfluss will sich das flächenmäßig größte Land der Erde nicht mehr nehmen lassen, nachdem es lange Zeit nicht ernst genommen wurde. Wobei ich hier betonen möchte, dass Putin sich regelmäßig für eine Multipolare Welt ausspricht. Es soll kein geopolitisches Zentrum, wie zuletzt die USA mehr geben, sondern eine Welt mit mehreren gleichwertigen Einflussnehmern.

Doch zurück zum Verhältnis des Volkes zum Präsidenten. Oft wird er ja als der Zar bezeichnet. Gewissermaßen ist es auch so. Eine autoritäre, volksnahe Person, der man sein Vertrauen schenkt und an die man sich bei Missständen wendet ist auch in der russischen Geschichte verankert. Dieses Verhältnis zu Herrschern wird, zumindest in Ansätzen weiter so gelebt. Wobei es bemängelt wird, dass Putin zu wenig für die Innenpolitik tut. Und wenn „Väterchen Zar“ es nicht tut, wer dann?

Fazit:

Eine traditionelle, man könnte sagen, konservative Einstellung der Russen zur Familie und der Beziehung zwischen Mann und Frau ist eine auf christlichen Werten basierende Symbiose der Geschlechter, die nicht das Ziel haben eigenständig zu sein, sondern am besten gemeinsam funktionieren.

Der russische Patriotismus und der Wunsch nach Sicherheit ist eine Folge der Historie des Landes. Um das Land und Volk besser zu verstehen, sollte man sich mit seiner Geschichte befassen.

Während wir ständig von Toleranz sprechen und andere, die unserer Meinung nach nicht tolerant genug sind ermahnen, vergessen wir es offenbar, dass man es tolerieren sollte, dass die Russen eine Kultur haben, die sich etwas von unserer unterscheidet. Wobei mehr als nur Toleranz wünschenswert wäre.

Es liegt nicht in unserem Ermessen einem ganzen Volk vorzuschreiben, wie es sich zu verhalten hat, um glücklich zu sein.

Mit etwas mehr gegenseitigem Verständnis und Bereitschaft zum Dialog, finde ich wäre es einfacher miteinander Probleme zu lösen und die Welt zu gestalten. Immer mit dem nötigen Respekt vor der Kultur des Partners.

Autor: Andrej Bolgert


Wie immer stellt die Deutsch-Russische Akademie Ruhr den Freunden und Autoren der DRA diese Leitfragen. Hier ist ein kurzes Interview mit Andrej Bolgert

Wir bieten eine Vielfalt an Sprachkursen an:

– regelmäßigen Kurse am Wochenende, vormittags und abends.

– Intensivkurse in den Ferien und am Wochenende für Bildungsurlauber, Schüler, ältere Mitbürger und Sprachinteressenten

– allgemeinbildende Sprachkurse und Prüfungsvorbereitungskurse (Cambridge English Exams und der TELC GmbH)

Der Gemeinsame Europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GER) teilt Kenntnisse von Lernern in sechs aufsteigende Niveaustufen ein: A1, A2, B1, B2, C1, und C2.

Eine kurze Beschreibung jeder Stufe finden Sie hier: Wikipedia – Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen. Gerne können Sie in unserem Institut einen kostenfreien Einstufungstest in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch während unserer Öffnungszeiten ablegen. Bitte planen Sie ca. 30 Minuten dafür ein.

Wenn Sie unsicher sind in welchen Kurs Sie passen, können Sie gerne unentgeltlich zur Probe einen Kurs besuchen bevor Sie sich verbindlich anmelden. Für die Vereinbarung einer Probestunde, sprechen Sie uns bitte an.

Für eine Anmeldung können Sie eine Anmelde-Karte oder den Kurs-Finder auf unserer Homepage nutzen. Zur gegenseitigen Planungssicherheit, bitten wir um eine Anmeldung mindestens 2 Wochen bevor Kursbeginn.

Sobald die Mindestteilnehmerzahl von sieben Anmeldungen erreicht ist, bestätigen wir den Kurs per Email oder SMS. Dies erfolgt spätestens eine Woche vor Kursbeginn. Schülerkurse in den Ferien und Sprachprüfungen (Cambridge English Exams) werden gesondert per Post bestätigt. Wir bitten daher um die korrekte Angabe Ihrer aktuellen Kontaktdaten.

Die ermäßigten Kursgebühren lt. Sprachenprogramm stehen Schülern, Studierenden, Au Pairs, ALRG II Empfängern und Dortmund-Pass-Inhabern zur Verfügung. Bitte reichen Sie hierfür bei der Anmeldung Ihren entsprechenden Ermäßigungsnachweis mit ein.

Die Gebühren für Sprachkurse oder Cambridge English Prüfungen und sind bei Bestätigung oder Teilnahme zu entrichten. Prüfungsgebühren für DaF-Prüfungen sind bei der Anmeldung zu entrichten.

Die Zahlung kann per Überweisung, vor Ort in Bar oder per EC Karte erfolgen. Lastschrift-Einzugsermächtigungen können auf der Rückseite der Anmeldekarte oder im Kurs-Finder auf der Homepage erteilt werden. Unsere Bankverbindung finden Sie im Impressum.

Eine Normalgruppe besteht ab sieben Teilnehmern. Sollte die Teilnehmerzahl bei Kursbeginn geringer sein, kann eine Kleingruppe gebildet werden. In diesem Falle wird mit der Kursgruppe eine Verkürzung der Unterrichtsstundenzahl oder eine anteilige Erhöhung der Kursgebühren abgestimmt. Die entsprechenden Kleingruppenpreise finden Sie in unserem Kurs-Finder auf unserer Homepage.

Jeder Teilnehmer kann sich bis 10 Tage vor Kursbeginn kostenfrei abmelden. Für Teilnehmer der DaF-Intensivkurse (Deutsch als Fremdsprache) gelten die gesonderten Teilnahmebedingungen unter § 8 unser AGBs.

In der Regel findet in den Schulferien oder an Brückentagen kein Unterricht statt.

Alle Teilnehmer erhalten zum Ende des Semesters eine Teilnahmebescheinigung. Um ein externes Zertifikat in Deutsch, Englisch oder Spanisch zu erhalten, können Sie bei uns eine separate Sprachprüfung ablegen.

Wir führen die telc (Deutsch als Fremdsprache), Cambridge English und DELE (Spanisch) Prüfungen durch. Mehr Informationen zu unseren angebotenen Sprachprüfungen.

Ja! Unser Einzelunterricht ist nicht auf den Sprachen im Programm limitiert und wird i.d.R. mit Muttersprachlern durchgeführt. Kontaktieren Sie uns gerne für ein entsprechendes Angebot!

Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren unter 0231-838 00 0 oder info@auslandsgesellschaft.de

Move your city! – Deine Stadt – Deine Zukunft

Ein multimediales Projekt zur Kommunalwahl für Jugendliche in Dortmund, Hagen, Witten und Lünen Das ist interkulturelle Spannung pur: 50 Jugendliche mit den verschiedensten Herkunftsgeschichten. Fast alle haben einen deutschen Pass, ihre Wurzeln haben ihre Eltern und Großeltern aus Afghanistan, Rumänien, Iran, Türkei und Kurden, Bangladesh, Syrien mitgebracht. Was ist ihre Perspektive auf die anstehende Kommunalwahl [...]
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Das Magazin

Ausgabe 2/2020 als PDF ansehen
Veröffentlicht am: 16. Juli 2020

Unterbrechung aller Sprachkurse und Seminare in der Auslandsgesellschaft

Dortmund, 15. März 2020 Erlass der Stadt Dortmund vom 14. März 2020 Am 14. März 2020 hat der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund eine Allgemeinverfügung zum Verbot von öffentlichen Veranstaltungen auf der Gebiet der Stadt Dortmund zur Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz; IfSG) erlassen. Gemäß [...]
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Stichwörter: Deutsch als Fremdsprache, Reisen, Sprachkurs, Veranstaltungen
Wichtiger Hinweis
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“Dein Europa-Deine Stimme“

Abschluss des Projekts in Dortmund und Lünen. Multimedia-Performance + World- Café mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments und Europapolitikern Die 9. Europawahl pocht bereits heftig an die Tür. Am 26. Mai 2019 wird gewählt. Sorgen um ihren Ausgang machen sich viele. Es ist sogar die Rede von der Schicksalswahl, bei der rund 400 Millionen Menschen in [...]
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Internationales Team aus der Auslandgesellschaft im BVB-Lernzentrum

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Presseanfrage / Akkreditierung

Kontakt: Martina Plum Tel.: 0231-83800-72 plum@auslandsgesellschaft.de
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Schülersprachkurse

Intensiv Deutsch als Fremdsprache, Englisch, Französisch, Latein, Spanisch Als ideale Ergänzung zum Schulunterricht bieten wir gestaffelt für Schüler der Klassen 5. bis 13. in den Oster-, Sommer, und Herbstferien Sprachkurse für Schüler in Dortmund und im English Camp am Biggesee an. Praxisorientierte und engagierte Dozenten vermitteln – abseits des gewohnten Schulalltags – ergänzende Kenntnisse [...]
Veröffentlicht am: 26. September 2017

unser Lotsenprojekt bei WDR 5


Veröffentlicht am: 21. Juni 2017

Auch die Partnerstädte machen Dortmund bunt!

Am Anfang Mai fand ein traditionelles City-Fest DortBUNT in Dortmund statt! An diesem Tag wird die kulturelle Vielfalt der Stadt gefeiert. Nicht nur unterschiedliche Künstler, nicht nur Vertreter vieler in Dortmund lebender Nationen, sondern auch internationale Kontakte mit den Partnerstädten machen Dortmund bunt. Auch die Repräsentanten von Rostow-am-Don waren dabei. Da zur gleichen Zeit die [...]
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