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Sprachen lernen.

Hinweis
Unser Haus ist montags – donnerstags von 08:00 – 20:00 und freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr nach Terminvereinbarung für Sie geöffnet!
Tel. 0231/838000 oder schreiben Sie uns eine E-Mail unter info@auslandsgesellschaft.de. Bleiben Sie gesund!

Das neue Semester des Fremdsprachenbereichs hat am 30.08.2021 begonnen. Für die Schülerkurse in den Herbstferien sind noch Anmeldungen möglich!
Info & Anmeldung: Dr. André Menke, fon: 0231 . 838 00 21, mail: menke@auslandsgesellschaft.de / Dominic Melang, fon: 0231 . 838 00 38, mail: melang@auslandsgesellschaft.de

Deutsch-Intensivkurse online bei der Auslandsgesellschaft
Auch die Deutsch-Intensivkurse finden seit dem 15.09.2021 wieder in Präsenz in der Aulandsgesellschaft.de statt.
Wir freuen uns, Sie bald wieder im Haus begrüßen zu dürfen!
Info & Anmeldung: Christanna Charmpa, fon: 0231 . 838 00 93, mail: charmpa@auslandsgesellschaft.de

Kursfinder

Über dieses Modul können Sie die Kurse anhand der vorausgewählten Sprache finden.

In der vergangenen Woche erschien der neue Gedicht-Band des Lyrikers Thorsten Trelenberg. “Auf der Suche nach dem Zauberwort” beinhaltet 38 Gedichte in deutscher Sprache und russischer Übersetzung durch Liza Dushina.
Thorsten Trelenberg ist Mitbegründer des “Westfälisch-Kaukasischen Literaturkreises”.

Der Band erschien mit Unterstützung der Deutsch-Russischen Akademie Ruhr der Auslandsgesellschaft.de.

Aus dem Klappentext:

“Thorsten Trelenberg gilt als eine der schillerndsten Figuren unter den zeitgenössischen Dichtern.
Neben Veröffentlichungen in internationalen Fachzeitschriften sind bereits 25 Gedichtzyklen, über 20 Kinderbücher (darunter Übersetzungen ins Englische, Portugiesische, Letzeburgische, Französische, Holländische, Schwedische und Türkische), sowie 5 CDs mit vertonten Gedichten erschienen.
Für sein ‘engagiertes poetisches Schaffen’ wurde er mit dem Alfred-Müller-Felsenburg-Literaturpreis ausgezeichnet.”
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На минувшей неделе вышла новая поэма – сборник лирики Торстена Треленберга. “В поисках волшебного слова”. Он включает 38 стихотворений на немецком языке и русский перевод через Лизу Душину.
Торстен Треленберг является соавтором ” Вестфальского-Кавказского литературного круга”.

Сборник появился при поддержке Рурской германо-российской академии – Auslandsgesellschaft.

Из текста на суперобложке книги:

“Торстен Треленберг считается одной из самых ярких фигур среди поэтов-современников.
Помимо публикаций в международных научных журналах, вышли уже 25 циклов стихотворения, более 20 детских книг (в том числе переводы на английский, португальский, люксембургский, французский, голландский, шведский и турецкий языки), а также 5 компакт-дисков с переизданными стихотворениями.
За свои ” Совершенные (превосходные) поэтические творения” он был удостоен «Литературной премии Альфреда Мюллера – Фельзенбурга “.

Wenn man heute in Deutschland über Russland diskutiert, spricht man meistens über die Politik Putins, also über die Politik in den obersten Machtetagen. Auch in Bidders Buch „Generation Putin“ steht die Politik im Vordergrund. Aber nicht nur sie: das Buch ist ein Versuch, den Einfluss der Politik auf den beruflichen und persönlichen Werdegang der jungen Russen darzustellen. Benjamin Bidder begleitet sechs junge Russinnen und Russen über 5 Jahre. Seine Protagonisten sind der Rollstuhlfahrer Alexander, die Oppositionelle Wera, die Patriotin Diana, die regierungstreue politische Aktivistin Lena, der Dachkletterer Marat und die Tschetschenin Taissa. Sechs unterschiedliche Schicksale, die doch etwas Gemeinsames haben: den Jahrgang 1991, d.h. sie haben den Kommunismus nicht mehr erlebt, an den ersten Präsidenten Russlands Boris Jeltzin haben sie nur vage Erinnerungen. Sie sind während der Ära Putins großgeworden. Alle mussten sich mit der neuen russischen Politik auseinandersetzten und sich selbst in der neuen kapitalistischen Realität zurechtfinden. Anders als zur Zeit ihrer Eltern gibt es heute keine offizielle Ideologie und sie können sich nicht auf die Erfahrungen ihrer Eltern stützen.

„Generation Putin“ ist eine Mischung aus den Biografien dieser sechs Personen und der Analyse der politischen Ereignisse der letzten 20 Jahren. Das Buch ist für alle zu empfehlen, die eine Übersicht über die Entwicklungen und Zusammenhänge der Geschehnisse in Russland schaffen möchten: vom Tschetschenien-Krieg und Putins Kampf mit dem Terrorismus über den Aufstieg der Partei „Einiges Russland“ und die Präsidentschaft von Dmitri Medvedev bis zu den gefälschten Parlamentswahlen im Dezember 2011 und Bildung der Opposition unter Anführung von Alexej Navalnyj.  Im Unterschied zu den meisten Zeitungsartikeln und Berichten bekommen die politischen Entwicklungen in diesem Buch ein menschliches Gesicht. Der Autor geht der Frage nach, wer konkret hinter der oppositionellen Bewegung in Russland steht oder wer der Nachwuchs der Regierungspartei ist.

Hervorzuheben ist die Geschichte von Alexander, einem jungen Mann mit körperlichen Einschränkungen, der von seiner Mutter weggegeben wurde nachdem er zur Welt kam. Der junge Mann lebt deswegen sein ganzes Leben im Internat für Menschen mit Behinderungen. Benjamin Bidder kennt Alexander besser als die anderen Protagonisten, weil Bidder seinen Zivildienst in diesem Internat absolviert hat. Die Geschichte von Alexander ist deshalb besonders authentisch. Im Gegensatz zu sowjetischen Zeiten haben Menschen mit Behinderungen eine Chance bekommen sich in der Gesellschaft zu integrieren. Diese ist gering, jedoch will Alexander sie nutzen.

Durch die Geschichten seiner Protagonisten ist es Benjamin Bidder gelungen zu zeigen, wie facettenreich das Portrait junger Russen heute ist. Allerdings kann man nicht sagen, dass die Protagonisten ein typisches Bild eines junger Russen oder einer Russinnen darstellen. Die meisten kommen aus den Großstädten Moskau und Sankt-Petersburg oder studieren dort. Man vermisst Geschichten einfacher junger Menschen aus den Provinzen, oder diejenigen die kein Interesse an  Politik haben und  auch nicht wählen gehen aber in Putins Regime leben müssen. Auch Portraits von  Kindern hoher Beamten oder reicher Geschäftsleute, die vom heutigen politischen System profitieren ohne für ihre politischen oder sozialen Rechten kämpfen zu müssen, findet man im Buch nicht.

Die Generation Putin ist so vielfältig, dass es nicht einfach ist, alle typischen Charaktere in einem Buch zu beschreiben. Bidder greift die Geschichten engagierten junger Menschen auf. Einige von ihnen sind politisch aktiv  oder suchen sich selbst und eine bessere Zukunft für Russland auf andere Wege. Doch sie sind längst kein Durchschnitt der Generation 1991.

Nichtdestotrotz ist das Buch für diejenigen zu empfehlen, die die Zusammenhänge zwischen den Geschehnissen der russischen Innenpolitik besser verstehen möchten. Auch wenn man kein vollständiges Bild von der Generation Putin bekommt, lernt man sehr interessante / beachtenswerte  Vertreter dieser Generation kennen.

Vielleicht schafft das Cover des Buches, auf dem eine geballte Faust mit einem roten Stern abgebildet ist, einen falschen Eindruck, dass die Generation Putin die starke Macht braucht und sich nach der Sowjetunion sehnt. Das Bild der Generation 1991 ist jedoch viel komplexer. Das Buch lohnt sich für diejenigen, die diese Komplexität besser verstehen wollen.

Wie immer bei der Vorbereitung für Interviews hatte ich einige Fragen parat und hatte vor, die in dieser Reihe zu stellen, wie sie auf meinem Zettel standen. Aber aus dem Treffen mit der Schriftstellerin Tatjana Kuschtewskaja wurde kein formelles Interview, sondern ein spannendes Gespräch über das Wohl und Weh, über Liebe und Schöpfertum. Tatjana erzählte mal über sich selbst, über ihren Lebensweg, mal über Held(innen) ihrer Bücher, mal über interessante Begegnungen. Durch alle Episoden ihrer Erzählung hatten immer etwas Gemeinsames, einen roten Faden – den Charakter eines schöpferischen, intelligenten und begeisterten Menschen.

Tatjana Kuschtewskaja wurde in Turkmenistan, in einer Oase mitten in der Wüste geboren. Das Leben bereitete ihr viele Wege, viele Reisen vor. Bald zog die Familie in die Ukraine, wo Tatjana zur Schule ging und Gedichte zu schreiben begann. Doch für ihren Vater war das kein vernünftiger Beruf, und Tatjana hat ihr Studium in der Musikfachschule angefangen. Warme und segenbringende Ukraine wurde für junge Tatjana irgendwann langweilig, alles war bekannt, wie eingefahrene Gleise. Tatjana träumte von der wilden  Natur…und fuhr nach Norden, nach Jakutien, und hoffte dort einen echten Jäger zu treffen. Dort arbeitete sie als Musiklehrerin in einer Schule. Aber als ein schöpferischer Mensch suchte sie immer nach neuen Eindrücken, und in den lagen Schulferien reiste sie durch Sibirien. Einige bringen Fotos aus der Reise mit, andere Souvenirs, Tatjana Kuschtewskaja trug nach jeder Reise ein neues Rezept aus der Küche Sibiriens in ihr Notizbuch ein. Weit in Sibirien gibt es keine Restaurants oder Bistro auf den Raststätten, aber man kann immer Unterkunft  und Essen bei den Einheimischen bekommen. Deswegen hat Tatjana nicht nur Rezepte aufgeschrieben, sondern auch Geschichte von den Menschen, die ihr mal etwas Leckeres gegeben haben. In vielen Jahren entstand aus diesen Notizen ein einzigartiges Buch „Küche Sibiriens“.

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Gastmahl bei den Burjaten Autor: Ruslan Najda
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Die Einzigartigkeit dieses Buches besteht darin, dass es Rezepten der nationaler Küche des Altai, der Jakuten, der Burjaten, Tschuktschen, Eskimos, Nenzen, Selkupen und anderer Völker Sibiriens und des Nordens, und außerdem Sprichwörter und Bräuche dieser Völker. Das ist ein wahres Fundstück für diejenigen, die Fleisch- und Fischgerichte mögen. Allerdings im Buch gibt es auch viele interessante Rezepte von Süßigkeiten, Gebäck und Salaten. Um diese Rezepte auszuprobieren, muss man nicht jagen gehen oder im Wald Pilze und Beeren suchen: Zutaten für die meisten Rezepte findet man in deutschen Supermärkten.

Streben nach einem kreativen Beruf und nach einer Karriere hat während des Lebens in der Öde des Jakutiens nicht nachgelassen, und Tatjana beschloss nach Moskau zu ziehen. Dort hat sie geschafft, einen Studienplatz in WGIK (das beste russische Institut für Kinematographie) an der Fakultät für Regie. In einigen Jahren wird sie sogar Dozentin in diesem Institut.

So war ihr vom Schicksal beschieden, dass sie 1991 ihre Karriere in Moskau beendet und nach Deutschland kommt. Ein schöpferischer Mensch ist ohne Schöpfertum nicht vorstellbar. In Deutschland beginnt Tatjana Bücher zu schreiben. Heldinnen einiger ihrer Bücher, wie z.B. „Am Anfang war die Frau. Die Frauen russischer Genies“, „Russinnen ohne Russland“ sind Frauen und Lebensgefährtinnen russischer Maler, Künstler, Schriftsteller, die oft im Schatten ihrer Männer blieben, obwohl sie manchmal nicht weniger begabt waren. Siewerden nicht immer in den Biographien berühmter Männer erwähnt, deswegen ist es für Tatjana Kuschtewskaja  nicht immer einfach, Material für ihre Bücher zu sammeln. Doch dank ihrer Mühe, bring ihr das Schicksal interessante Begegnungen. Zum Beispiel, als Tatjana mehr über die Frau des berühmten Komponisten Sergej Rachmaninow erfahren wollte, hatte sie eine schöne Möglichkeit bekommen, sich mit dem Enkel des Komponisten zu treffen.

Ein anderes Thema ihrer Bücher – sind Geschichten über die Reisen durch Russland, über die Traditionen und Küche. Tatjana hat eine Serie der Bücher darüber:

Es ist nicht einfach Leserinnen und Leser in Deutschland zu finden. Nach mehreren Absagen von den Verlagen, hat Lev Kopelev durch Zufall Manuskripte von Tatjana Kuschtewskaja bekommen. Er hat eine gute Rezension geschrieben und hat den Büchern eine Chance gegeben. Bis heute hat Tatjana 19 Bücher geschrieben, sie werden von dem Verlag „Wostok“ und dem „Grupello-Verlag“  herausgegeben.

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Tatjana Kusctewskaja
Foto aus dem Archiv der Schriftstellerin

Eine Leserin über das Buch „Sibirische Flickendecke“:

„Ich war am 8.März bei Ihrer Lesung in der Stabi in München und war sehr berührt von der Stimmung  und beeindruckt von der Art und Weise, wie Sie Ihr Buch  präsentiert haben.

Mit viel Emotion und Leidenschaft für den Menschen und das Leben. Ich hatte mir die „Sibirische Flickendecke“ besorgt und mit Interesse gelesen. Sie schaffen sehr anschaulich und mit viel Herz und Respekt für den Menschen, Begegnungen und Ereignisse zu schildern, sowie Landschaften und Örtlichkeiten anschaulich zu beschreiben. Vollkommen unprätentiös und natürlich. Habe einiges schon in der Vergangenheit über Sibirien gelesen. Mag ansonsten an östlicher Gegenwartsliteratur sehr gerne Aitmatov, Rytcheu.

Ihre Art und Weise für die Frauen zu sprechen ist kraftvoll und authentisch. Gefällt mir sehr gut – berührend und interessant.


Das Debatten-Magazin „The European“ hat die Publikation veröffentlicht,  in der sich Historikerin Anne Applebaum, der russische Botschafter Wladimir Grinin, der Russland-Beauftragte der Bundesregierung Gernot Erler u.v.m. auf die Suche nach neuen Perspektiven und Lösungen jenseits des Offensichtlichen begeben. Hier veröffentlichen wir das Nachwort von Florian Guckelsberger.

„Wir müssen wieder mit Russland reden. Auch wenn wir glauben, im Recht zu sein. Auch wenn es schmerzt.

Zwei Spieler sitzen an einem Tisch und starren sich an. Sie kennen sich und wissen, dass sie einander brauchen; wissen, dass es ohne den anderen nicht geht. Doch beiden Spielern fehlt das Vertrauen in die Bereitschaft des anderen zur Kooperation. Egoismus wird zum Mittel der Wahl. Es ist ein Dilemma. In dieser geopolitische  Zwickmühle befinden sich Ost und West, befinden sich Russland und die EU – das zeigt diese The European Edition. Sie sitzen gemeinsam am europäischen Tisch, wohl wissend, dass es ohne den anderen nicht geht, und sind dennoch nicht in der Lage, einander zu vertrauen. Es ist ein grundlegendes Szenario der Spieltheorie, auf dem dieser politische Realismus fußt. Im Gefangenendilemma sind alle Beteiligten Gefangene ihres Misstrauens. Sie sind strukturell nicht in der Lage zur Kooperation und verlieren damit beide. Das sind die Spielregeln.

Vertrauen ist in diesem Szenario die entscheidende Währung. Doch wie entsteht sie? Ohne ein idealistisches Opfer – eine Art spieltheoretischen Unknall – geht es nicht. Ein Spieler senkt den Schild, sein Gegenüber erwidert die Geste. Beide gewinnen, beide lernen. Mit jeder Wiederholung steigt das Vertrauen, es institutionalisiert sich. Ein Fundament entsteht.

Jahrzehnte haben Ost und West an diesem Fundament gearbeitet. Der NATO-Russland-Rat, die Gruppe der Acht, parlamentarische Arbeitsgruppen, Kulturaustausch, Städtepartnerschaften, Abrüstungsinitiativen und viele Foren mehr sind die Kronzeugen dieses Prozesses. Sie versprechen Vorhersagbarkeit, erzeugen Transparenz, garantieren Miteinander. Das ist ihre Funktion.

Dennoch wurden die wichtigsten unter ihnen zum ersten die Bauernopfer der neuen Ost-West-Konfrontation. Es war falsch, diese High-Level-Foren aufzugeben. Ohne sie kann es kein Vertrauen geben, und ohne Vertrauen keinen gemeinsamen Gewinn. Institutionen sind Dienstleister – und der Dienst, den sie leisten, heißt Dialog. Die Grundlage für Vertrauen und Kooperation. Sie ist kein Garant für Frieden, aber besser als nichts.

Im aktuellen Konflikt zwischen Ost und West gibt es ein Ziel, das unstrittig alle Parteien am Tisch eint: ein friedliches Europa. Dabei ist hoffentlich allen Beteiligten klar, dass es ohne ein politisch und wirtschaftlich stabiles Russland nicht geben wird. Ersteres verlangt nach einer gesichtswahrenden Beendigung des Krieges in der Ostukraine, Letzeres eine Lockerung der Sanktionen. Beides kann Brüssel nicht ohne ein Entgegenkommen des Kremls gewährleisten. Das ist Verhandlungsmasse, mit der sich arbeiten lässt.

Die deutsche Feuerwehrdiplomatie weist den Weg. Ob bei der Ausarbeitung des Minsker Memorandums im vergangenen Sommer oder bei den jüngsten Bemühungen direkt vor Ort in Moskau. Die Berliner Entschlossenheit schuf und schafft die notwendigen Begegnungen. Vertrauen durch Wiederholing. Immer und immer wieder. Es ist der einzige Weg aus dem Dilemma.

Die erste Ausgabe der The European Edition versteht sich als kleiner Schritt auf diesem Weg – denn miteinander debattieren meint auch den Versuch, sich in die Position des Gegenübers zu versetzen.“

Quelle: http://www.plassen-buchverlage.de/buecher/Russlandkrise.htm

Wir bieten eine Vielfalt an Sprachkursen an:

– regelmäßigen Kurse am Wochenende, vormittags und abends.

– Intensivkurse in den Ferien und am Wochenende für Bildungsurlauber, Schüler, ältere Mitbürger und Sprachinteressenten

– allgemeinbildende Sprachkurse und Prüfungsvorbereitungskurse (Cambridge English Exams und der TELC GmbH)

Der Gemeinsame Europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GER) teilt Kenntnisse von Lernern in sechs aufsteigende Niveaustufen ein: A1, A2, B1, B2, C1, und C2.

Eine kurze Beschreibung jeder Stufe finden Sie hier: Wikipedia – Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen. Gerne können Sie in unserem Institut einen kostenfreien Einstufungstest in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch während unserer Öffnungszeiten ablegen. Bitte planen Sie ca. 30 Minuten dafür ein.

Wenn Sie unsicher sind in welchen Kurs Sie passen, können Sie gerne unentgeltlich zur Probe einen Kurs besuchen bevor Sie sich verbindlich anmelden. Für die Vereinbarung einer Probestunde, sprechen Sie uns bitte an.

Für eine Anmeldung können Sie eine Anmelde-Karte oder den Kurs-Finder auf unserer Homepage nutzen. Zur gegenseitigen Planungssicherheit, bitten wir um eine Anmeldung mindestens 2 Wochen bevor Kursbeginn.

Sobald die Mindestteilnehmerzahl von sieben Anmeldungen erreicht ist, bestätigen wir den Kurs per Email oder SMS. Dies erfolgt spätestens eine Woche vor Kursbeginn. Schülerkurse in den Ferien und Sprachprüfungen (Cambridge English Exams) werden gesondert per Post bestätigt. Wir bitten daher um die korrekte Angabe Ihrer aktuellen Kontaktdaten.

Die ermäßigten Kursgebühren lt. Sprachenprogramm stehen Schülern, Studierenden, Au Pairs, ALRG II Empfängern und Dortmund-Pass-Inhabern zur Verfügung. Bitte reichen Sie hierfür bei der Anmeldung Ihren entsprechenden Ermäßigungsnachweis mit ein.

Die Gebühren für Sprachkurse oder Cambridge English Prüfungen und sind bei Bestätigung oder Teilnahme zu entrichten. Prüfungsgebühren für DaF-Prüfungen sind bei der Anmeldung zu entrichten.

Die Zahlung kann per Überweisung, vor Ort in Bar oder per EC Karte erfolgen. Lastschrift-Einzugsermächtigungen können auf der Rückseite der Anmeldekarte oder im Kurs-Finder auf der Homepage erteilt werden. Unsere Bankverbindung finden Sie im Impressum.

Eine Normalgruppe besteht ab sieben Teilnehmern. Sollte die Teilnehmerzahl bei Kursbeginn geringer sein, kann eine Kleingruppe gebildet werden. In diesem Falle wird mit der Kursgruppe eine Verkürzung der Unterrichtsstundenzahl oder eine anteilige Erhöhung der Kursgebühren abgestimmt. Die entsprechenden Kleingruppenpreise finden Sie in unserem Kurs-Finder auf unserer Homepage.

Jeder Teilnehmer kann sich bis 10 Tage vor Kursbeginn kostenfrei abmelden. Für Teilnehmer der DaF-Intensivkurse (Deutsch als Fremdsprache) gelten die gesonderten Teilnahmebedingungen unter § 8 unser AGBs.

In der Regel findet in den Schulferien oder an Brückentagen kein Unterricht statt.

Alle Teilnehmer erhalten zum Ende des Semesters eine Teilnahmebescheinigung. Um ein externes Zertifikat in Deutsch, Englisch oder Spanisch zu erhalten, können Sie bei uns eine separate Sprachprüfung ablegen.

Wir führen die telc (Deutsch als Fremdsprache), Cambridge English und DELE (Spanisch) Prüfungen durch. Mehr Informationen zu unseren angebotenen Sprachprüfungen.

Ja! Unser Einzelunterricht ist nicht auf den Sprachen im Programm limitiert und wird i.d.R. mit Muttersprachlern durchgeführt. Kontaktieren Sie uns gerne für ein entsprechendes Angebot!

Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren unter 0231-838 00 0 oder info@auslandsgesellschaft.de

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