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Sprachen lernen.

Hinweis
Bis zum 31.01.2021 finden keine Sprachkurse in der Auslandsgesellschaft.de in Präsenz statt. Unser Haus ist montags – freitags von 09.00 – 13.00 Uhr nach Terminvereinbarung für Sie geöffnet! Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin| Tel. 0231/838000 oder schreiben Sie uns eine E-Mail unter info@auslandsgesellschaft.de. Bleiben Sie gesund!

Neu: Deutsch-Intensivkurse online bei der Auslandsgesellschaft
Trotz Corona: Weiterkommen im Studium und Beruf

Während der nächste Lockdown vor der Tür steht, die Ausgangssperre beschlossen und das Tragen der FFP-2 Masken zur Pflicht wird, beginnt bei der Auslandsgesellschaft in dieser Woche das neue Semester. Diesmal allerdings finden die Sprachkurse digital statt. Vorreiter sind die Deutsch-Intensivkurse (A1, B1,B2.2), die den Teilnehmern das gleiche Zeugnis bescheinigen, wie die Kurse in Anwesenheit.
Das heißt: Die Dozenten sitzen an ihren Schreibtischen und die Studenten haben die Chance, von zuhause aus Deutsch intensiv zu lernen. Inhaltlich unterscheiden sich die Online-Kurse nicht, sie finden täglich von 9:30 Uhr – 13:00 Uhr statt. Die Lehrwerke sind auf der Lernplattform integriert. Audio, Video, Chat, Übungen, Tests, Gespräche und natürlich Hausaufgaben – eigentlich alles wie immer, nur eben von zu Hause aus. Wer diese diese Zeit der Corona-bedingten Einschränkungen für seinen Beruf oder Studium nutzen will, der kann dies ab sofort tun. Auch in die bereits angelaufenen Kurse kann man noch einsteigen.
Bei Bedarf werden zusätzliche Kurse eingerichtet.
Info & Anmeldung: Christanna Charmpa, fon: 0231 . 838 00 93, mail: charmpa@auslandsgesellschaft.de

Kursfinder

Über dieses Modul können Sie die Kurse anhand der vorausgewählten Sprache finden.

Möglichst viele direkte Kontakte schaffen!

Liebe Leserinen und Leser,

heute veröffentlichen wir einen neuen Beitrag zum Thema „Städtepartnerschaften“. Deutsch-Russische Akademie Ruhr hat ein ganz spannendes Gespräch mit Gerald Baars, dem Leiter des WDR-Studios in Dortmund. Er hat uns über deutsch-sowjetische Fernsehbrücke erzählt, die damals einen großen Erfolg hatte.

Wie ist die Idee mit der deutsch-sowjetischen Brücke entstanden?
Es war die Zeit, als Gorbatschow Glasnost und Perestrojka gepredigt hat, und der Wandel in der damaligen Sowjetunion einsetzte. Als lokales Fernsehen haben wir uns damals gedacht: Wir haben Rostow am Don als Partnerstadt in der Sowjetunion. Wollen wir mal „Glasnost“ (Offenheit) und „Perestrojka“ (Umbau) auf den Prüfstein stellen und gucken, ob es wirklich funktioniert? Wir haben eine Live-Fernsehbrücke zwischen Schülern in Dortmund und Schülern aus Rostow am Don beantragt. Die Idee war, dass die Schüler live und unzensiert über die Themen, die sie interessieren, reden dürfen.
Welche Themen waren das?
Die Themen konnten junge Leute selbst bestimmen. Das wäre ein Fehler, das Thema vorzugeben. Dann hätten wir vorbereitete Antworten bekommen können. Wir haben es verweigert der Zensurbehörde, die es damals in Moskau noch gab, vorbereitete Themen und Fragen einzureichen. Wir wollten einen Rahmen für einen ungefilterten Dialog schaffen, in dem die Schüler sich gegenseitig befragen konnten. Wir haben es auch von unserer Seite ernst genommen. Wir haben zwar Dortmunder Schüler vorbereitet, mit der Partnerstadt vertraut gemacht und gesagt, was für Themen in Rostow relevant sind. Schüler aus Rostow haben auch etwas über Dortmund erfahren. (Wir waren damals im großen Umbruch mit der Stahlkrise; Zechen wurden geschlossen). Das sollte man wechselseitig schon wissen. Ansonsten haben wir alles offen gelassen.
Dann haben wir diese Livebrücke genehmigt bekommen. Die Anträge in Moskau wurden nach dem Eingang der Briefe bearbeitet. Die ARD hatte auch einen Antrag gestellt, aber vier Wochen später. So ist es passiert, dass wir als lokales Fernsehen die erste Fernsehbrücke live mit der Sowjetunion hatten. Die Fernsehbrücke ist sehr gut gelaufen. Dafür haben wir den Grimme-Preis bekommen, die höchste Fernsehauszeichnung, die es überhaupt gibt, und zwar als Publikumsvorschlag, was wir besonders zu schätzen wussten.
Und dann fing diese Sendung an. Das war zu der Zeit technisch gar nicht einfach. Damals gab es noch keine Satelliten, sondern es mussten die Leitungen gestrickt werden von Rostow über einen Knoten nach Moskau, von Moskau über einen Knoten nach Dortmund. Es gab dazwischen so viele Stationen, dass wir uns am Anfang zwar sahen, aber noch keinen Ton hatten. Wir konnten uns gegenseitig nicht hören. Darauf haben die Dortmunder Schüler ganz schnell reagiert: sie haben auf Zetteln Grüße aufgeschrieben und hochgehalten. Dann kam die Antwort aus Rostow, auch auf Zetteln. In zwei Minuten haben wir den Ton dann bekommen. Aber diese ersten Zwei Minuten waren ein guter Einstieg, so wurde das Eis gebrochen. In dieser Panne lag der Charme. Und danach lief das Gespräch locker. Natürlich kamen solche Fragen wie „Was ist eure Lieblingsmusik?“, „Was macht ihr in der Freizeit?“. Auf die Frage „Was wünscht ihr euch?“ haben die Schüler aus Rostow geantwortet: „Wir würden gerne nach Dortmund kommen!“ Schüler haben auch ihre Lieblingsmusik mitgebracht. Die Dortmunder ihre Lokalband „Conditors“, die im Studio gespielt hat. In Rostow sprangen alle auf und tanzten dazu. Das war großartig! Diese Sendung war sehr berührend. Wir bekamen dafür den Grimme-Preis. Aber ich habe diesen Titel nicht verdient, den haben die jungen Leute verdient, wir haben nur den Rahmen geschaffen. Die Schüler waren sehr neugierig und aufgeschlossen. Es wurden keine aktuellen politischen Themen diskutiert. Die Jugendlichen wollten sich einfach über ihr Leben austauschen.
Wir haben später noch eine Fernsehbrücke gemacht, weil sie so erfolgreich war. Die Fernsehbrücke „Arbeiter im Gespräch“ wurde zwischen den Arbeiter von Hoesch und den Stahlarbeiter aus Rostow organisiert. Die Folge: die Dortmunder Betriebsräte haben Gorbatschow nach Dortmund eingeladen. Und er kam tatsächlich. Umgekehrt haben die Betriebsräte aus Rostow den Dortmunder Betriebsrat nach Rostow eingeladen. Einer der Betriebsräte ist dann mit dem Wohnwagen nach Rostow gefahren, was damals eigentlich noch gar nicht möglich war, weil für Touristen nur organisierte Reisen erlaubt waren. Aber er konnte sich frei in der Sowjetunion mit seinem Wohnwagen bewegen. Na ja, als er an die sowjetische Grenze kam, wussten die Grenzpolizisten über ihn Bescheid. Natürlich wurde der Wagen überall beschattet. Der Betriebsrat und seine Frau haben sich noch nie so sicher gefühlt, weil sie wussten, dass jemand auf sie immer aufpasst. Ihnen konnte nichts passieren. Aus diesen Fernsehbrücken und aus diesen Treffen ist ein intensiver Austausch entstanden.
Das hat mir gezeigt, dass man gerade auch im Kleinen dazu beitragen kann, Eis zu brechen und Vorurteile abzubauen. Egal in welcher Ideologie Menschen aufgewachsen sind, haben sie die gleichen Themen, die sie berühren. Damals haben wir ein kleines bisschen dazu beigetragen, die Öffnung des Eisernen Vorhangs zu ermöglichen. Bei uns wurde die Sendung lokal ausgestrahlt und in der Sowjetunion landesweit. Das ist ein Beispiel dafür, dass die Sowjetunion offen sein wollte. Das hat den Menschen in der Sowjetunion gezeigt, wie frei die Gesellschaft geworden ist, dass so etwas möglich ist.
Gibt es seitens WDR neue Ideen für Partnerschaft und Zusammenarbeit mit Russland?
Man muss immer schauen, was für ein Thema im Moment relevant ist und versuchen, innovativ und kreativ etwas auszuprobieren. Im Moment sehe ich es schwierig, eine Form dafür zu finden, um das zu erreichen, was wir damals erreicht haben. Offiziell ist Russland jetzt ein freies, demokratisches Land. Wir können jeder Zeit aus Russland berichten. Wir können jeden Menschen auf der Straße befragen. Das wäre jetzt kein Eisbrecher mehr. Sollen wir jetzt Menschen in Russland fragen, was sie von Putin halten, und die Russen uns fragen, was wir von Merkel halten? Das ist keine Ebene für ein emotionales Gespräch. Ich wüsste auch nicht, wie ich von hier aus die Medienlandschaft in Russland beeinflussen kann. Da die Medienlandschaft in Russland von Propaganda geprägt ist, können nur die Russen selbst sagen: „Wir wollen keine Propaganda mehr!“ Medial kann ich keinen Dialog mehr anstoßen. Das Einzige was man machen kann, so viele Menschen wie möglich in das Gespräch einzubeziehen. Es wäre hilfreich, wenn die Russen, wenn sie mal in Urlaub fahren, nicht nur einkaufen oder an den Strand gehen, nicht nur an der Bar sitzen, sondern ein Gespräch suchen, um zu prüfen, ob es alles wirklich so ist, wie es in den Medien berichtet wird. Wenn umgekehrt mehr Menschen nach Russland reisen und sich nicht nur Sehenswürdigkeiten in Sankt-Petersburg anschauen, sondern versuchen dort mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, wäre das auch gut.
Ich würde Sie ermutigen, im Rahmen Ihres Projekts das Treffen von einer Klasse aus Deutschland und einer aus Russland zu initiieren und z.B. ein Sommercamp zu organisieren. Dort sollen die Jugendlichen gar nicht über Politik reden, sondern sich einfach kennenlernen. So werden Vorurteile am schnellsten abgebaut und Vertrauen aufgebaut.

Warum wurde die Fernsehbrücke genau mit Rostow am Don initiiert?
Rostow am Don ist die Partnerstadt von Dortmund. Das war einer der Gründe, warum wir die Genehmigung bekommen haben. Weil Partnerstädte mit einander kommunizieren müssen. Wir hatten auch eine ähnliche Fernsehbrücke mit Buffalo in den USA, auch einer Partnerstadt von Dortmund. Sie war aber viel langweiliger. Unsere Jugendlichen wussten schon ganz viel von Amerika, die Amerikaner waren nicht so gut informiert und hatten auch keine wirklichen Fragen. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich belästigt fühlen, weil sie eine Stunde mit irgendwelchen Jugendlichen sprechen mussten, die nicht so gut Englisch konnten. Im Fall der Fernsehbrücke mit Rostow wussten wir wenig voneinander. Die Jugendlichen aus Rostow hatten viele Fragen, und die Schüler aus Dortmund auch. Durch den Eisernen Vorhang kam zu wenig Information über den Lebensalltag. Die Korrespondenten mussten unter Zensurbedingungen arbeiten. Es war gar nicht möglich für Korrespondenten, sich frei im Land zu bewegen und wahre Geschichten aus dem Alltagsleben der sowjetischen Menschen aufzunehmen. Jede Fahrt, jede Drehgenehmigung musste damals bei KGB beantragt werden. Dass diese Fernsehbrücke mit Rostow am Don damals zustande gekommen ist, war wirklich einzigartig!

Wir bieten eine Vielfalt an Sprachkursen an:

– regelmäßigen Kurse am Wochenende, vormittags und abends.

– Intensivkurse in den Ferien und am Wochenende für Bildungsurlauber, Schüler, ältere Mitbürger und Sprachinteressenten

– allgemeinbildende Sprachkurse und Prüfungsvorbereitungskurse (Cambridge English Exams und der TELC GmbH)

Der Gemeinsame Europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GER) teilt Kenntnisse von Lernern in sechs aufsteigende Niveaustufen ein: A1, A2, B1, B2, C1, und C2.

Eine kurze Beschreibung jeder Stufe finden Sie hier: Wikipedia – Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen. Gerne können Sie in unserem Institut einen kostenfreien Einstufungstest in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch während unserer Öffnungszeiten ablegen. Bitte planen Sie ca. 30 Minuten dafür ein.

Wenn Sie unsicher sind in welchen Kurs Sie passen, können Sie gerne unentgeltlich zur Probe einen Kurs besuchen bevor Sie sich verbindlich anmelden. Für die Vereinbarung einer Probestunde, sprechen Sie uns bitte an.

Für eine Anmeldung können Sie eine Anmelde-Karte oder den Kurs-Finder auf unserer Homepage nutzen. Zur gegenseitigen Planungssicherheit, bitten wir um eine Anmeldung mindestens 2 Wochen bevor Kursbeginn.

Sobald die Mindestteilnehmerzahl von sieben Anmeldungen erreicht ist, bestätigen wir den Kurs per Email oder SMS. Dies erfolgt spätestens eine Woche vor Kursbeginn. Schülerkurse in den Ferien und Sprachprüfungen (Cambridge English Exams) werden gesondert per Post bestätigt. Wir bitten daher um die korrekte Angabe Ihrer aktuellen Kontaktdaten.

Die ermäßigten Kursgebühren lt. Sprachenprogramm stehen Schülern, Studierenden, Au Pairs, ALRG II Empfängern und Dortmund-Pass-Inhabern zur Verfügung. Bitte reichen Sie hierfür bei der Anmeldung Ihren entsprechenden Ermäßigungsnachweis mit ein.

Die Gebühren für Sprachkurse oder Cambridge English Prüfungen und sind bei Bestätigung oder Teilnahme zu entrichten. Prüfungsgebühren für DaF-Prüfungen sind bei der Anmeldung zu entrichten.

Die Zahlung kann per Überweisung, vor Ort in Bar oder per EC Karte erfolgen. Lastschrift-Einzugsermächtigungen können auf der Rückseite der Anmeldekarte oder im Kurs-Finder auf der Homepage erteilt werden. Unsere Bankverbindung finden Sie im Impressum.

Eine Normalgruppe besteht ab sieben Teilnehmern. Sollte die Teilnehmerzahl bei Kursbeginn geringer sein, kann eine Kleingruppe gebildet werden. In diesem Falle wird mit der Kursgruppe eine Verkürzung der Unterrichtsstundenzahl oder eine anteilige Erhöhung der Kursgebühren abgestimmt. Die entsprechenden Kleingruppenpreise finden Sie in unserem Kurs-Finder auf unserer Homepage.

Jeder Teilnehmer kann sich bis 10 Tage vor Kursbeginn kostenfrei abmelden. Für Teilnehmer der DaF-Intensivkurse (Deutsch als Fremdsprache) gelten die gesonderten Teilnahmebedingungen unter § 8 unser AGBs.

In der Regel findet in den Schulferien oder an Brückentagen kein Unterricht statt.

Alle Teilnehmer erhalten zum Ende des Semesters eine Teilnahmebescheinigung. Um ein externes Zertifikat in Deutsch, Englisch oder Spanisch zu erhalten, können Sie bei uns eine separate Sprachprüfung ablegen.

Wir führen die telc (Deutsch als Fremdsprache), Cambridge English und DELE (Spanisch) Prüfungen durch. Mehr Informationen zu unseren angebotenen Sprachprüfungen.

Ja! Unser Einzelunterricht ist nicht auf den Sprachen im Programm limitiert und wird i.d.R. mit Muttersprachlern durchgeführt. Kontaktieren Sie uns gerne für ein entsprechendes Angebot!

Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren unter 0231-838 00 0 oder info@auslandsgesellschaft.de

Move your city! – Deine Stadt – Deine Zukunft

Ein multimediales Projekt zur Kommunalwahl für Jugendliche in Dortmund, Hagen, Witten und Lünen Das ist interkulturelle Spannung pur: 50 Jugendliche mit den verschiedensten Herkunftsgeschichten. Fast alle haben einen deutschen Pass, ihre Wurzeln haben ihre Eltern und Großeltern aus Afghanistan, Rumänien, Iran, Türkei und Kurden, Bangladesh, Syrien mitgebracht. Was ist ihre Perspektive auf die anstehende Kommunalwahl [...]
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Das Magazin

Ausgabe 2/2020 als PDF ansehen
Veröffentlicht am: 16. Juli 2020

Unterbrechung aller Sprachkurse und Seminare in der Auslandsgesellschaft

Dortmund, 15. März 2020 Erlass der Stadt Dortmund vom 14. März 2020 Am 14. März 2020 hat der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund eine Allgemeinverfügung zum Verbot von öffentlichen Veranstaltungen auf der Gebiet der Stadt Dortmund zur Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz; IfSG) erlassen. Gemäß [...]
Veröffentlicht am: 17. März 2020
Stichwörter: Deutsch als Fremdsprache, Reisen, Sprachkurs, Veranstaltungen
Wichtiger Hinweis
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“Dein Europa-Deine Stimme“

Abschluss des Projekts in Dortmund und Lünen. Multimedia-Performance + World- Café mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments und Europapolitikern Die 9. Europawahl pocht bereits heftig an die Tür. Am 26. Mai 2019 wird gewählt. Sorgen um ihren Ausgang machen sich viele. Es ist sogar die Rede von der Schicksalswahl, bei der rund 400 Millionen Menschen in [...]
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Mitglieder beschließen die Fusion zur auslandsgesellschaft.de e.V.

  (Dortmund, 26. Sept.2018) Das war ein hartes Stück Arbeit, aber jetzt ist es in trockenen Tüchern: Die Auslandsgesellschaft de e.V. ist beschlossene Sache. Und das nach zwei Jahren Vorbereitung, drei Mitgliederversammlungen alleine im letzten Jahr. Jetzt gibt es einen neuen Namen, eine neue Satzung, ein Kuratorium und einen frisch gewählten Vorstand. Der Startschuss für [...]
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Das Führungsteam der Auslandsgesellschaft
Das Führungsteam der Auslandsgesellschaft

Internationales Team aus der Auslandgesellschaft im BVB-Lernzentrum

Vor kurzem empfing die Auslandsgesellschaft eine russische Jugenddelegation aus der Partnerstadt Rostow am Don. Unsere Partnerstadt ist in diesem Jahr ein Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft. Das Thema der Begegnung lag deswegen auf der Hand: Fußball. Fußball spielt in Dortmund und in Rostow am Don eine bedeutende Rolle. Ist es ein Grund für den Lokalpatriotismus, ruft Fußball [...]
Veröffentlicht am: 6. Juli 2018

Presseanfrage / Akkreditierung

Kontakt: Martina Plum Tel.: 0231-83800-72 plum@auslandsgesellschaft.de
Veröffentlicht am: 23. Oktober 2017

Schülersprachkurse

Intensiv Deutsch als Fremdsprache, Englisch, Französisch, Latein, Spanisch Als ideale Ergänzung zum Schulunterricht bieten wir gestaffelt für Schüler der Klassen 5. bis 13. in den Oster-, Sommer, und Herbstferien Sprachkurse für Schüler in Dortmund und im English Camp am Biggesee an. Praxisorientierte und engagierte Dozenten vermitteln – abseits des gewohnten Schulalltags – ergänzende Kenntnisse [...]
Veröffentlicht am: 26. September 2017

unser Lotsenprojekt bei WDR 5


Veröffentlicht am: 21. Juni 2017

Auch die Partnerstädte machen Dortmund bunt!

Am Anfang Mai fand ein traditionelles City-Fest DortBUNT in Dortmund statt! An diesem Tag wird die kulturelle Vielfalt der Stadt gefeiert. Nicht nur unterschiedliche Künstler, nicht nur Vertreter vieler in Dortmund lebender Nationen, sondern auch internationale Kontakte mit den Partnerstädten machen Dortmund bunt. Auch die Repräsentanten von Rostow-am-Don waren dabei. Da zur gleichen Zeit die [...]
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